Lust auf einen neuen Look?

Kennt ihr das auch? Es müssen nicht immer die ganz großen Veränderungen sein, um wieder mehr Spaß an einer Sache zu haben, Inspiration zu finden oder wieder motivierter zu sein. Manchmal reichen dafür auch Kleinigkeiten.

Kostenlose Wallpaper bei Design Love Fest_

Hin und wieder verpasse  ich zum Beispiel meinen technischen Geräten einen neuen Look, sei es mit einer neuen Hülle oder einem tollen Hintergrundbild. So macht das Arbeiten gleich wieder mehr Spaß.
Auch Lust auf eine kleine Veränderung? Wie wäre es denn dann mit einem neuen Look für den PC oder das Handy?

>>>Sometimes making a little change helps to have more fun or find your inspiration again. Why not start with the little things and for example give your beloved technical devices a new look? There are so many fun prints and wallpapers online that you can download for free. My favorites are from Lilly Pulitzer, Design Love Fest and Macarons & Mimosas.<<<

Kostenlose Wallpaper bei Lilly Pulitzer

Bei Design Love FestLilly Pulitzer und Macarons & Mimosas gibt es viele viele tolle Wallpaper, die man sich kostenlos herunterladen und so der treuen Technik im Handumdrehen einen neuen Look verpassen kann. Bei Lilly Pulitzer gibt es übrigens auch Bilder, die extra als Facebook-, iPhone- oder iPad-Hintergrund zurechtgeschnitten sind – sehr praktisch ;-)

Paris für zu Hause – DIY Eiffelturm Lampe

Seit kurzem habe ich eine Eiffelturm Lampe zu Hause!! :-) Ich bin total verliebt in dieses besondere Stück und kann mich gar nicht daran satt sehen.

Eiffelturmlampe und Ghostchair

Doch von vorne: Seit ich vor einigen Jahren auf einem Blog eine Eiffelturm Lampe entdeckte, war ich verliebt. Ich wusste sofort, dass eine solche Lampe perfekt für mich als großen Parisfan wäre. Ich durchforstete das Internet, suchte in Onlineshops, auf Blogs uns Inspirationsseiten wie Pinterest. Zwar kam mir dabei die ein oder andere Eiffelturm Lampe unter, doch keine war so, wie ich sie mir vorstellte oder kostete ein Vermögen. Meistens waren sie entweder total kitschig (jede Menge Schleifen, pink etc. – klar, das mag ich manchmal auch ganz gerne, aber hierbei eben nicht) oder der Eiffelturm war ein sehr verfremdetes Drahtgestell, das kaum als wirklicher Eiffelturm durchgehen konnte. Da meine Suche also nicht von Erfolg gekrönt war, gab ich sie vorerst auf. Als ich dann allerdings mal wieder meine Lieblingsserie Gilmore Girls schaute, fiel mir die hübsche Eiffelturm Lampe in Rory’s Zimmer auf und mein Wunsch wurde erneut geweckt.

Eiffelturmlampe

Da es aber keine Lampe gab, wie ich sie mir vorstellte, beschloss ich, sie einfach selbst zu machen. Bei einer meiner Parisreisen im letzten Jahr kaufte ich einen großen Eiffelturm und bei der letzten Reise fand ich dann auch endlich den dazu passenden Schirm. Fündig wurde ich übrigens im Kaufhaus Le BHV Marais, das eine tolle Auswahl an Lampenschirmen hat. Vorher hatte ich in Deutschland vergeblich nach einem hübschen und passenden Lampenschirm geschaut, der auch bezahlbar ist.

Fuß der Eiffelturmlampe

Allerdings hatte ich dann zwei Einzelteile, aber noch keine Lampe. Glücklicherweise ist mein Vater handwerklich sehr begabt und konnte mir daraus im Handumdrehen eine Lampe basteln. (Danke Papa! ;-) ) Dafür hat er die Spitze des Turm abgesägt und eine Lampenfassung eingesetzt, verlötet und ein farblich passendes Kabel angebracht. Da der Eiffelturm hohl ist, kann das Kabel einfach innen entlang gelegt werden und fällt so kaum auf. Natürlich ist es wichtig, darauf zu achten, eine zum Lampenschirm passende Birne einzusetzen. In meiner Lampe ist eine Energiesparversion, die gleich noch den Vorteil hat, dass sie nicht allzu warm wird.

Eiffelturmlampe Zusammensetzen Schirm und Eiffelturm

Wichtig war mir auch, dass die Lampe ein schönes Licht abgibt.  Vor allem bei Energiesparlampe lohnt es sich, genauer hinzuschauen, damit man am Ende nicht eine erwischt, die dieses unangenehme kühle Licht hat.

Eiffelturmlampe Details

Ich bin total happy, dass ich nun so eine tolle und individuelle Lampe habe, die einfach perfekt zu mir passt und genau so ist, wie ich sie mir vorgestellt habe. Insgesamt habe ich für alle Teile ca. 50 Euro ausgegeben, somit hat es sich also gleich doppelt gelohnt, hier selbst kreativ zu werden.

Urlaub in Paris – Montmartre

Im Herbst verbrachte ich eine Woche in meiner absoluten Lieblingsstadt Paris. Obwohl das bereits mein achter Parisaufenthalt war, habe ich noch ein paar neue Plätze entdeckt und mich keine Sekunde gelangweilt. Da ich mal wieder unzählige Fotos gemacht habe (die Stadt ist aber auch einfach zu schön, wie soll man sich da nur zurückhalten?), werde ich den Post über Paris aufteilen und euch hier den ersten Teil zeigen.

Blick auf Sacre Coeur in Paris

Gewohnt haben wir in einer winzigen Wohnung im Montmartre. Zwar hat man es von dort aus etwas weiter zu vielen typischen Sehenswürdigkeiten wie dem Eiffelturm, Notre Dame etc., aber man ist auch mitten in einem hübschen Viertel mit teilweise schönem Ausblick auf Paris und man ist gleich bei Sacré-Cœur.

Da dieses Mal also das Viertel Montmartre quasi unser Ausgangspunkt war, möchte ich auch dort beginnen und euch ein paar Eindrücke von dort zeigen.

Treppen im Montmartre in Paris

Eines der wichtigsten Wahrzeichen im Montmartre ist natürlich die Basilika Sacré Cœur. Vor allem im Sommer sind die Stufen davor ein wunderbarer Ort, um den Blick über die Stadt zu genießen und zu beobachten wie die Sonne langsam über Paris untergeht. Natürlich ist Sacré Cœur aber nicht das einzige Highlight, im Montmartre gibt es noch viel mehr zu sehen. Am besten erkundet man das Viertel zu Fuß und beginnt dabei unterhalb von Sacré-Cœur und lässt sich einfach etwas treiben, bis man dann schließlich auf dem Hügel ankommt, die Aussicht genießen und in einem der hübschen Cafés entspannen kann.

Strasse im Montmartre in Paris

 

Typische Strasse in Paris

Nicht weit von Sacré-Cœur liegt der Place du Tertre, auf dem viele Maler das ganze Jahr über malen und ihre Kunst direkt an die vorbeilaufenden Touristen verkaufen. Zwar ist der Platz vor allem im Sommer oft sehr überlaufen, doch einmal sollte man schon dort gewesen sein, da das einfach zu Paris dazugehört. Hier kann man sich übrigens auch auf alle möglichen Arten malen lassen. Natürlich sind viele der Gemälde eher touristische Paris Bilder, doch es finden sich auch viele beeindruckende Kunstwerke darunter.

Maler am Place du Tertre in Paris

Nachdem wir den bekannteren Sehenswürdigkeiten des Montmartre mal wieder einen Besuch abgestattet hatten, machten wir uns auf dem Weg zum dortigen Weinberg. Ja, richtig gelesen, im Montmartre gibt es einen kleinen Weinberg. Schon häufig hatte ich vom Weinberg im Montmartre gehört, war aber selbst noch nie dort. Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass es auf dem kleinen Hügel im Montmartre tatsächlich einen Weinberg geben sollte. Aber es gibt ihn tatsächlich. Zwar ist er natürlich sehr klein, aber es ist definitiv einen Besuch wert, denn der Weinberg inmitten von Paris wirkt so unwirklich und dennoch so passend an dieser Stelle.

Weinberg im Montmartre in Paris

Direkt nebenan sind das Maison Rose und einige andere sehr hübsche Häuser, perfekt also, um den Spaziergang durchs Montmartre fortzusetzen.

La Maison Rose in Paris Montmartre

Impressionen aus dem Montmartre in Paris

Ein weiteres bekanntes Ziel im Montmarte ist natürlich Moulin Rouge. Allerdings waren wir auch dieses Mal nicht bei einer Show. Zwar würde es mich schonmal reizen, mir die Tanzshow anzuschauen, doch die Karten sind ziemlich teuer und überall liest man, dass die ganze Veranstaltung hauptsächlich eine Massenveranstaltung ohne viel Charme ist. Einmal sollte man das Theater aber zumindest von außen gesehen haben.

Moulin Rouge in Paris bei Nacht

Ich hoffe euch hat meine kleine Tour durch Montmartre gefallen. Demnächst kommen noch ein paar weitere Posts zu Paris online, unter anderem eine Tour durchs Marais und endlich ein Paris Shopping Guide :-)

P.S. Das erste Bild entstand übrigens vom Centre Pompidou aus, das einen wunderbaren Blick über Teile von Paris bietet. Ein paar Tipps dazu kommen in einem der nächsten Posts.

Gallery Wall

Happy New Year! Zuerst einmal möchte ich euch allen ein ganz wunderbares neues Jahr wünschen und hoffe ihr hattet einen guten Start!

Egal, ob man zu den Menschen gehört, die sich immer zu Beginn des Jahres ein paar gute Vorsätze überlegen oder nicht,  ein neues Jahr ist immer ein guter Anlass, um etwas zu verändern, etwas Neues zu beginnen oder etwas, das man schon lange aufgeschoben hat, endlich zu erledigen. So ging es auch mir und ich habe mich endlich an etwas “gewagt”, dass ich schon länger vorhatte: eine Gallery Wall. Schon seit längerem hatte ich die Idee an einer Wand des Wohnzimmers ein paar hübsche Bilder in unterschiedlichen Rahmen aufzuhängen und hatte dafür auch schon ein paar Rahmen gesammelt. Doch es war, wie es nun manchmal so ist, immer kam etwas dazwischen und irgendwann hatte ich das Ganze auch nicht mehr auf dem Schirm. Diese Woche packte mich dann aber der Tatendrang und siehe da, innerhalb kürzester Zeit hingen die Bilder an der Wand :-)

Viele verschiedene Rahmen für die Gallery Wall

Falls ihr auch mit dem Gedanken spielt, eine Gallery Wall anzulegen, kommt hier eine kleine Anleitung. Es ist nämlich eine wirklich einfache und hübsche Art, freie Wände zu verschönern und persönlicher zu gestalten.

Zuerst habe ich ein paar Rahmen gesammelt (immer wenn ich in den letzten Monaten einen hübschen Rahmen gesehen habe, der gut zu den anderen gepasst hat, habe ich ihn mitgenommen).

Rahmen für die Gallery Wall aussuchen

Dann habe ich überlegt, welche Rahmen ich wirklich aufhängen möchte und mir eine Anordnung überlegt. Für den Anfang habe ich die Bilder jetzt erstmal in einer relativ einfachen Anordnung hingehängt, eventuell erweitere ich die Sammlung aber noch etwas und ordne sie dann vielleicht auch anders an. Vorerst bin ich aber froh, dass die Bilder nun hängen und freu mich jedes Mal darüber, wenn ich ins Wohnzimmer komme :-) Um vorher eine bessere Vorstellung zu bekommen und zu sehen, ob auch alles so passt, wie ich mir das vorstelle, habe ich die Rahmen dann auf dem Boden probeweise angeordnet.

Planung der Gallery Wall auf dem Boden

Da wir im Wohnzimmer eine leicht getönte Wand haben, wollte ich hauptsächlich weiße Rahmen, damit das Ganze nicht zu unruhig wirkt. Die mintfarbenen Rahmen haben mir allerdings so gut gefallen und auch gut gepasst, so dass ich sie als kleinen Farbtupfer dazugehängt habe. Durch die gleichmäßige Anordnung wirkt dennoch alles sehr stimmig.

Dann habe ich die Rahmen aufgehängt und mit dem größeren in der Mitte begonnen. Von dort habe ich mich dann langsam nach Außen gearbeitet. Zuerst habe ich alle mittleren Rahmen aufgehängt und mich dann an diesen orientiert, um die größeren Rahmen in den Ecken aufzuhängen. Zwischendurch habe ich mit einem Zollstock kontrolliert, damit die Abstände auch regelmäßig sind.

Gallery Wall

Beim Befüllen der Rahmen habe ich dann später noch darauf geachtet, dass alles symmetrisch ist, also in den Ecken ähnliche Bilder, ähnliche Farben etc. Das kann man aber natürlich auch variieren, um mehr Vielfalt reinzubringen. Kleiner Tipp: Da die Aufhänger der Rahmen meist an unterschiedlichen Stellen angebacht sind, solltet ihr beim Aufhängen darauf achten. Dabei hilft es, den Rahmen an die vorgesehene Stelle zu halten und die Stelle des Aufhängers mit dem Nagel schon vorsichtig zu markieren. Und keine Sorge, falls am Ende nicht alles gleichmäßig an der Wand hängt, kann man die meisten Aufhänger noch vorsichtig etwas zurechtbiegen und damit die Höhe verändern.

Bei Instagram und Pinterest findet ihr übrigens viele tolle Gallery Wall Inspirationen. Tolle Tipps zur richtigen Anordnung der Bilder gibt es auch bei Alaina Kaczmarski, der Meisterin der Gallery Walls :-)

 

Merry Christmas!

 

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten und hoffe ihr verbringt wunderbar festliche
und erholsame Feiertage mit euren Lieben!

Frohe Weihnachten 2014>>>Wishing you a very merry Christmas!!<<<