Tour durch Paris – Part 2

Heute geht es auch schon mit dem zweiten Teil meiner Paris-Tour weiter. Bei dem trüben Herbstwetter will man doch am liebsten sowieso irgendwo anders hin. Und auch wenn das Wetter in Paris momentan vermutlich nicht viel besser ist, so ist es doch immerhin Paris und selbst im Regen ist die Stadt noch so schön, dass sie für manch Einen geradezu magisch wirkt (falls ihr Midnight in Paris noch nicht geschaut hab, solltet ihr das unbedingt nachholen!).

>>>Here’s the second part of my paris diary. A day tour which leads you to wonderful places in the city including Champs-Élysées, Montmartre, Centre Pompidou and the Statue of Liberty (the Paris version 😉 ).<<<

Begonnen haben wir diese Tour auf der Champs-Élysées und einem Stopp bei Ladurée. Die Macarons dort zählen nach wie vor zu meinen Favoriten und da man in Paris sowieso den ganzen Tag läuft, darf das Frühstück auch mal ein paar süße Köstlichkeiten beinhalten 😉

Macarons von Ladurée in Paris

Wenn man schonmal auf der Champs-Élysées ist, muss natürlich auch ein wenig Zeit für einen kleinen Shoppingbummel sein. Meine Favoriten hier sind Sephora, Gap und Banana Republic. Nicht unbedingt sehr französisch, aber in Deutschland nur schwer zu bekommen und daher dennoch etwas Besonderes aus Paris.

Avenue des Champs-Élysées in Paris

Nach dem Shopping statteten wir der Freiheitsstatue einen Besuch ab.  Ja, ihr habt richtig gelesen, in Paris gibt es auch eine Freiheitsstatue. Diese ist zwar um einiges kleiner als ihre große Schwester in New York, gleicht ihr ansonsten aber komplett. Sie steht auf der Îls aux Cygnes und blickt genau in Richtung der New Yorker Freiheitsstatue. Und da diese ja ursprünglich aus Frankreich kommt, passt das sogar ziemlich gut.

Freiheitsstatue in Paris

Ein ganzes Stückchen weiter, vorbei am Eiffelturm, ist die Brücke Pont Alexandre III. Die Strecke kann man entweder zu Fuß oder bequem per Bus am Ufer der Seine zurücklegen.
Die hübsch verzierte Brücke ist der perfekte Platz, um Bilder zu machen. Kein Wunder also, dass man hier immer wieder auf Brautpaare trifft, die sich auf ihrer Paris-Fototour vor der Brücke ablichten lassen.

Pont Alexandre III in Paris

Ganz in der Nähe sind die beiden Museen bzw. Ausstellungsgebäude Petit und Grand Palais, die bei einem Rundgang durch Paris nicht fehlen dürfen.
Zwar sind die Ausstellungen oft recht teuer und die Wartezeiten mitunter lang, aber was viele nicht wissen: Im Petit Palais gibt es einen wunderschönen Innenhof mit einem kleinen Café. Wenn man am Eingang des Palais sagt, dass man ins Café möchte, muss man sich nicht in die oftmals riesige Warteschlange einreihen. So kommt man zwar nicht in die Ausstellung, bekommt aber doch einen ersten Eindruck vom Gebäude und dem Innenhof. Auch wenn man den schönen Ausblick leider bei den etwas überteuerten Preisen mitzahlt, lohnt sich der Besuch für einen kleinen Snack und eine Verschnaufpause vom Sightseeing.

Garten des Petit Palais in Paris

Vom Petit Palais lässt sich wunderbar ein Spaziergang durch Paris starten, vorbei am Place de la Concorde, durch den Jardin des Tuileries, am Louvre und Pont Neuf vorbei, bis zu Les Halles und dem Centre Pompidou.
Das Centre Pompidou ist übrigens auch ein toller Ort, um sich ein bisschen das bunte Treiben in Paris anzuschauen. Im Sommer sitzen auf dem Vorplatz oft viele Leute und beobachten die Straßenkünstler, die hier häufig ihre Kunststücke vorführen oder Musik spielen.

Sonnenuntergang am Centre Pompidou in Paris

Vom Centre Pompidou ging es für uns dann Richtung Montmartre und Sacre Coeur. Auch hier lohnt es sich, sich einfach mal etwas durch die Straßen treiben zu lassen und entweder in ein Café oder eine Bar zu gehen oder sich bei einem der vielen kleinen Lebensmittelmärkte mit ein paar Leckereien für ein Picknick bei Sonnenuntergang einzudecken.

Strassencafés in Paris

Mindestens einen Abend muss man bei jeder Paris Reise bei Sacre Coeur verbringen. Vor allem im Sommer ist es dort wunderschön und man kann den Abend gemütlich mit einem kleinen Picknick und einem tollen Blick über Paris ausklingen lassen.

Der Blick von Scaré Coeur über Paris

Und auch wenn die Sonne dann untergegangen ist, ist die hell erleuchtete Kathedrale oben auf dem Hügel ein schöner Anblick.

Sacré Coeur in Paris bei Nacht

 

New York Reise Tipps

Letztes Jahr war ich in New York und es war toll. Vor der Reise habe ich viele viele Stunden mit der Planung verbracht, mir alles Mögliche durchgelesen und sehr viel recherchiert, um die Zeit im Big Apple so gut wie möglich zu nutzen. Und weil ich bei meiner Reiseplanung auch für alle hilfreichen Infos und Erfahrungen dankbar war und auch immer mal wieder von Freunden nach Anregungen gefragt werde, habe ich hier mal ein paar Tipps für New York zusammengetragen.

Timessquare New York

>>Last year during my USA travels I was lucky enough to spend some time in New York City. It was very impressive and I visited so many interesting places. Before my trip I did a lot of research and planned everything. I was thankful for every tip and experience that somebody shared with me. That’s why I collected some information about New York and my time there.<<

Die Planung

New York ist eine so große und aufregende Stadt, die so viele Möglichkeiten bietet, dass man schnell den Überblick verliert und gar nicht so richtig weiß, wo man eigentlich anfangen soll. Mir hat es geholfen, dass ich mir schon ganz am Anfang eine Liste gemacht habe, was ich auf jeden Fall sehen möchte. Danach habe ich dann geschaut, was sich gut miteinander kombinieren lässt und so habe ich dann die meisten Tage schon im Voraus geplant, damit ich vor Ort nicht unnötig Zeit mit Planen oder Hin- und Herfahren vergeude. Allerdings sollte man auch nicht jede Minute durchplanen und sich zwischendurch auch einfach mal etwas Zeit nehmen, um einfach ein bisschen durch die Gegend zu spazieren und die Stadt auf sich wirken zu lassen. Viel zu schnell passiert es nämlich (zumindest mir geht es manchmal so), dass man eins nach dem anderen abhakt, nur damit man alles einmal gesehen hat und dabei die Reise gar nicht so richtig genießt.

Was mir auch geholfen hat, ist, dass ich schon Monate vorher (auch als ich noch gar nichts von der Reise wusste) einen Ordner angelegt habe. In diesem habe ich dann alles Mögliche zu New York abgespeichert. Immer wenn ich einen interessanten Tipp, eine Restaurantempfehlung oder einen tollen Shoppinghinweis entdeckt habe, habe ich es mir aufgeschrieben und hatte so schon im Voraus einiges zusammen, was ich auf jeden Fall anschauen wollte. Das ist natürlich besonders toll, wenn die Empfehlungen von Einheimischen (also z.B. von New Yorker Bloggern) kommen. So mache ich das übrigens immer, wenn ich Tipps zu einer Stadt oder einem Land lese, in das ich gerne mal reisen möchte. Ich schreibe ich mir alles auf, was mich interessiert. Und wenn es dann soweit ist, habe ich schon viele nützliche Hinweise zusammen. Ja ja, ich bin ein kleiner Planungsfreak 😉

Reiseplanung für New York City

Fortbewegung in New York

Sieht man einen Film, der in New York spielt, sieht man erst einmal viele Hochhäuser, als zweites sieht man dann meist die charakteristischen gelben Taxis. Sie sind ein praktisches Fortbewegungsmittel und auch recht preiswert. Allerdings summiert sich natürlich auch der kleinste Betrag, wenn man jede Strecke mit dem Taxi zurücklegt. Und gerade in der Rushhour kann es sehr schwierig sein, eines zu bekommen. Daher bin ich, wenn die Entferung zu groß war und ich nicht laufen wollte, mit der Subway gefahren. Ein Wochenticket kostet umgerechnet gerade mal ca. 25 Euro und dazu fahren die Bahnen noch fast überall hin und das alle paar Minuten.

Taxis in New York

New York von oben

Wenn man schon in einer Stadt wie New York ist, will man diese natürlich auch von oben sehen. Dafür eignen sich besonders die Aussichtsplattform auf dem Empire State Building und das Top of the Rock, also die Spitze des Rockefeller Centers. Beide bieten eine tolle Aussicht. Aus Zeitgründen habe ich mich für eins von beidem entschieden und das Rockefeller Center gewählt. Der Vorteil dabei ist, dass man dann auf seinen Fotos auch das charakteristische Empire State Building hat, was natürlich nicht funktioniert, wenn man auf selbigem ist. Außerdem hat man vom Top of the Rock einen tollen Blick auf den Central Park. Wenn man den Blick auf New York etwas länger genießen möchte, eignen sich auch Rooftop Bars sehr gut. So kann man etwas Essen und Trinken und hat dabei eine der interessantesten Kulissen der Welt. Eine dieser Bars mit einem tollen Ausblick ist zum Beispiel die 230 Fifth Bar.

Blick vom Rockefeller Center auf das Chrysler Building

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Was ziehe ich heute an? Tipps und Tricks #2

Nachdem Ostern nun schon wieder vorbei ist (ich hoffe, ihr hattet alle ein tolles Fest!) und das Wetter noch immer mehr nach Winter als nach Frühling aussieht, muss man in Sachen Kleidung kreativ sein. Nachdem ich meine dickeren Kleidungsstücke nun schon eine so lange Zeit anhatte, kann ich einige der Sachen langsam nicht mehr sehen und freue mich schon sehr auf dünnere und buntere Frühlingssachen. Da das Wetter ja aber leider noch nicht ganz mitspielt und die Frühjahrsgarderobe vermutlich noch etwas im Schrank bleiben muss, habe ich noch weitere Tipps und Tricks gesammelt, die dabei helfen, dass das tägliche Outfit auch in der Übergangszeit nicht zu langweilig wird und die Outfitsuche nicht allzu lange dauert.

Kleiderschrank sortieren

Kleiderschrank übersichtlich halten
Wenn ich überlege, was ich anziehen soll, ist für mich ein geordneter Kleiderschrank besonders wichtig. Schon oft ist es mir passiert, dass ich in der morgendlichen Hektik ein bestimmtes Kleidungsstück gesucht  und nicht gefunden habe und dann in einem Outfit, dass mir nicht richtig gefallen hat, das Haus verlassen habe. Daher ist mein Kleiderschrank mittlerweile aufgeräumt und sortiert und alles lässt sich leicht einsehen und finden. Damit das noch schneller geht, habe ich alle Oberteile nach Farben sortiert und kann so gezielter nach Kleidungsstücken greifen. Natürlich ist es auch hilfreich zum Beispiel nach Art oder Einsatzzweck (Job/Freizeit/etc.) zu trennen.

Regelmäßige Bestandsaufnahme
Ich gebe es zu, auch ich habe mich schonmal dabei erwischt, das zweite oder dritte Oberteil zu kaufen, das sich sehr ähnelt. Einfach weil ich zu dem Zeitpunkt keinen richtigen Überblick über meinen Schrankinhalt hatte und nicht wusste, ob das Teil, das ich schon zu Hause hatte, überhaupt noch gut aussieht, richtig passt, etc. Mittlerweile inspiziere ich meinen Kleiderschrank regelmäßig komplett.  Zwei- bis dreimal im Jahr werfe ich fast den ganzen Inhalt aufs Bett und probiere mich dann durch sämtliche Sachen, um zu schauen, ob mir alles noch gefällt und passt. Dadurch habe ich auch einen viel besseren Überblick, was ich tatsächlich schon habe und was mir vielleicht noch fehlt. [Read more…]

Was ziehe ich heute an? Tipps und Tricks #1

Auch wenn man noch so viel Spaß an Mode hat, der Moment, in dem man verzweifelt vorm Schrank steht und nicht weiß, was man anziehen soll, begleitet von dem Gefühl, eigentlich gar nichts Tolles zum Anziehen zu haben, kommt bei jedem mal.
Auch mir geht es immer mal wieder so. Und weil das gleichermaßen nervig und zeitraubend ist, habe ich heute mal ein paar Tipps zusammengestellt, die mir helfen, wenn ich ratlos vor meinem Kleiderschrank stehe und die auch dazu geführt haben, dass mir das nicht mehr allzu oft passiert.

Notfalloutfit parat haben

Jeans: Hollister, Streifenshirt: Forever 21, Blazer: J.Crew, Kette: Banana Republic

Notfalloutfit parat haben
Manchmal muss es schnell gehen oder man hat einfach keinen Kopf dafür, ein hübsches Outfit zusammenzustellen, möchte aber trotzdem etwas tragen, in dem man sich wohl fühlt. Für solche Fälle ist es perfekt, ein Notfalloutfit im Hinterkopf zu haben. Ein Outfit, das für viele verschiedene Situationen passt und das einem gefällt. Gut dafür eignen sich natürlich Basics, die sich leicht kombinieren lassen, wie zum Beispiel Blazer, Streifenshirts etc. Wie ihr wisst, liebe ich Streifenshirts und etwas auffälligere Ketten. Wenn mir also absolut nichts einfällt, dann greife ich zu einem Streifenshirt und einem Blazer und kombiniere dazu eine bunte Kette. So fühle ich mich wohl und habe dennoch nicht das Gefühl einfach wahllos etwas aus dem Schrank gezogen zu haben. [Read more…]